Matthias Koeberlin

Matthias Koeberlin

© Katja Kuhl

Im Porträt in der Süddeutschen Zeitung, Juli 2019: hier

Im großen FAZ-Portrait: hier

Am Samstag, 11. Mai  2019 zeigte Das Erste den Film „Hartwig Seeler – Gefährliche Erinnerungen“, in dem sich Matthias Koeberlin als Privatdetektiv Hartwig Seeler auf die Suche nach einer verschwundenen jungen Frau begibt. Regie: Johannes Fabrick.

Einschaltquote: 5,73 Mio. Zuschauer, Marktanteil: 20,1 %

© ZDF / Patrick Pfeiffer

Matthias Koeberlin stand zuletztl in Lindau, Bregenz und Umgebung für die erfolgreiche ZDF/ORF-Krimireihe „Die Toten vom Bodensee“ vor der Kamera. Dort entstanden der zehnte und der elfte Film mit den Arbeitstiteln „Fluch aus der Tiefe“ sowie „Blutritt“.

Presse-Vita

Matthias Koeberlin wurde 1974 geboren. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam. Anschließend stand er am Maxim Gorki Theater, am Deutschen Theater Berlin sowie am Hans-Otto-Theater Potsdam auf der Bühne. Für sein Fernsehfilmdebüt in „Ben & Maria – Liebe auf den zweiten Blick“ wurde Koeberlin 2000 mit dem Günter-Strack-Fernsehpreis geehrt.

Auf der großen Leinwand war er erstmals 2001 mit „Julietta“ zu sehen. Der ZDF-Mehrteiler „Liebesau – Die zweite Heimat“ lief unter großem Medien- und Publikumsinteresse im Jahr 2002 und brachte ihm viel Aufmerksamkeit bei den Kritikern ein. Die Pro Sieben-Produktion „Das Jesus Video“, ebenfalls in 2002, war zudem ein großer Publikumserfolg. 2007 erhielt er den Deutschen Comedypreis für die beste Serie „Kinder, Kinder“ und im selben Jahr den Deutschen Fernsehpreis als bester Schauspieler für „Tornado – Der Zorn des Himmels“.

Weitere Arbeiten des Schauspielers sind „Der Grenzer und das Mädchen“ (2005), der für den Adolf-Grimme-Preis nominiert wurde, die Gangsterballade „12 Winter“ (2008) unter der Regie von Thomas Stiller, in „Dutschke“ war er 2010 als politischer Freund und Wegbegleiter des Titelhelden zu sehen, sowie das
U-Bootdrama „Laconia“, welches im Herbst 2009 in Südafrika entstand. Es folgten in 2012 Hartmut Schoens Fernsehfilm „Alleingang“, der Psychothriller „In gefährlicher Nähe“ und das vielbeachtete Dokudrama von Raymond Ley „Eine mörderische Entscheidung“.

In der überdrehten Kiezkomödie von Lars Becker „Wir machen durch bis morgen früh“ spielte Koeberlin zusammen mit Fahri Yardim, Heike Makatsch, Max Simonischek, Tristan Seith, Christina Hecke, Peter Heinrich Brix. Aber auch in der Komödie “Neid ist auch keine Lösung“ überzeugt Koeberlin unter der Regie von Tobi Baumann.
Der Horst Sczerba Film „Stille Nächte“ mit Katharina Thalbach, Hanns Zischler und Katharina Schüttler an der Seite von Matthias Koeberlin feierte auf dem 10. Festival des deutschen Films Premiere und wurde im Dezember 2014 im Fernsehen ausgestrahlt. Im Kino war Koeberlin zuletzt „Im Spinnwebhaus“ und in „Honig im Kopf“ zusehen.

In 2015 stand er ein letztes Mal mit Götz George in dem Bergbau-Krimidrama „Böse Wetter“ vor der Kamera.
In einer ganz anderen Rolle war Koeberlin als mordender Polizist in „Gottlos – Warum Menschen töten“ im Frühjahr 2016 zu sehen. Im März 2017 brillierte Matthias Koeberlin in der hochgelobten Miniserie „Charité“ (Regie: Sönke Wortmann) als Dr. Emil Behring.

Seit 2010 verkörpert Koeberlin unter der Regie von Lancelot von Naso in den Romanverfilmungen der Jan Seghers Bestseller „Die Braut im Schnee“, „Partitur des Todes“, „Die Akte Rosenherz“ und „Ein allzu schönes Mädchen“ erfolgreich die Hauptfigur Kommissar Robert Marthaler. Der fünfte Fall „Kommissar Marthaler – Die Sterntaler-Verschwörung“ wurde in 2016 unter der Regie von Züli Aladag abgedreht im September 2017 im ZDF ausgestrahlt.

Eine weitere höchst erfolgreiche Krimireihe, in der Koeberlin die Hauptrolle spielt: „Die Toten vom Bodensee“. Es wurden bereits sieben Fälle ausgestrahlt, die bei ihrer Erstausstrahlung jeweils den Tagessieg beim Gesamtpublikum erreichten.  Im Juni 2018 abgedreht: Der 9. Fall „Die Meerjungfrau“ (Arbeitstitel).

2018 wurde Johannes Fabricks Film „Der Polizist, der Mord und das Kind“ mit Matthias Koeberlin in der Hauptrolle beim 58. TV-Festival in Monte Carlo mit dem Prix Signis und beim Festival de la Fiction TV (La Rochelle/France) mit dem „Spezialpreis der Jury“ ausgezeichnet.

Zu seinen aktuellen Arbeiten zählt der Fernsehfilm „Angst in meinem Kopf“ von Thomas Stiller und der Film „Mit dem Kopf durch die Wand“  (Regie: Vivian Naefe), sowie „Hartwig Seeler – Gefährliche Erinnerungen“ von Johannes Fabrick, welcher im Mai 2019 in Das Erste ausgestrahlt wird.

Neben seiner Arbeit als Schauspieler liest Matthias Koeberlin erfolgreich Hörbücher ein.
Für die Hörbücher „Todesengel“ von Andreas Eschbach (2014), für „Der Himmel ist kein Ort“ (2010) und für „Das Jesus Video“ (2003) wurde Matthias Koeberlin jeweils für den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Bester Interpret“ nominiert. Das u.a. von Matthias Koeberlin eingelesene Hörbuch DER CLUB (Takis Würger/ headroom Verlag) gewinnt 2018 den DEUTSCHEN HÖRBUCHPREIS in der Kategorie „Beste Unterhaltung“.

Matthias Koeberlin Vita aktuell

Matthias Koeberlin wird vertreten von der Schauspieleragentur Agentur Vonk
Telefon: +49 (0) 30 – 23 09 54 44 / E-Mail: mail [at] agentur-vonk [dot] de