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Matthias Koeberlin

Matthias Koeberlin

© Rowboat / ZDF

Am Montag, 22. Januar 2018, 20:15 Uhr ist Matthias Koeberlin im sechsten Film „Die Toten vom Bodensee – Die Wiederkehrer“ zu sehen.

@ZDF/Hager Moss Film

„Der Polizist, der Mord und das Kind“

Nach wahren Begebenheiten: Carlos Benede ist Opferschutzkommissar, eine Position, welche die Münchner Polizei in den Neunzigerjahren tatsächlich einrichtete. Und sie ist auch bitter nötig in Fällen wie dem des elfjährigen Alexander, der in der Wohnung war, als sein Vater die Mutter ermordete. Benede begleitet den traumatisierten Jungen bis zum Prozess, danach ist seine Aufgabe beendet. Eigentlich – doch die Realität sieht ein wenig anders aus als der Maßnahme-Plan der Polizei es vorsieht. Zwischen dem Mann und dem Kind entwickelt sich eine zaghafte Freundschaft, die schon bald auf die Probe gestellt werden soll…
Regie: Jürgen Fabrick.

Der Film wird am 11. Dezember 2017 im ZDF ausgestrahlt.
Die Pressemappe finden Sie hier: hier

Den Film „Der Polizist, der Mord und das Kind“ mit Matthias Koeberlin in der Hauptrolle haben 5,54 Mio. Zuschauer (17,4 % Marktanteil) am 11. Dezember 2017 im ZDF gesehen.

© ZDF/Rowboat

Am Montag, 02. Oktober 2017 zeigte das ZDF, 20:15 Uhr, den fünften Fall für Micha Oberländer (Matthias Koeberlin) und seiner Kollegin Hannah Zeiler (Nora von Waldstätten) „Die Toten vom Bodensee – Abgrundtief“. Einschaltquote: Tagessieg 6,92 Mio. Zuschauer, 22,7 % Marktanteil.

© ZDF/Daniela Incoronato

„Kommissar Marthaler – Die Sterntaler-Verschwörung“ mit Matthias Koeberlin als Robert Marthaler wurde am 11. September 2017 um 20:15 Uhr im ZDF ausgestrahlt. Der fünfte Fall von „Kommissar Marthaler“ wurde von 5,21 Mio. Zuschauern (Tagessieg!/Marktanteil: 18%) gesehen.

©Olaf Kroenke

©Olaf Kroenke

Matthias Koeberlin im großen FAZ-Portrait. hier 

Presse-Vita
Matthias Koeberlin wurde 1974 geboren. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam. Anschließend stand er am Maxim Gorki Theater, am Deutschen Theater Berlin sowie am Hans-Otto-Theater Potsdam auf der Bühne. Für sein Fernsehfilmdebüt in „Ben & Maria – Liebe auf den zweiten Blick“ wurde Koeberlin 2000 mit dem Günter-Strack-Fernsehpreis geehrt.

Auf der großen Leinwand war er erstmals 2001 mit „Julietta“ zu sehen. Der ZDF-Mehrteiler „Liebesau – Die zweite Heimat“ lief unter großem Medien- und Publikumsinteresse im Jahr 2002 und brachte ihm viel Aufmerksamkeit bei den Kritikern ein. Die Pro Sieben-Produktion „Das Jesus Video“, ebenfalls in 2002, war zudem ein großer Publikumserfolg. 2007 erhielt er den Deutschen Comedypreis für die beste Serie „Kinder, Kinder“ und im selben Jahr den Deutschen Fernsehpreis als bester Schauspieler für „Tornado – Der Zorn des Himmels“.

Weitere Arbeiten des Schauspielers sind „Der Grenzer und das Mädchen“ (2005), der für den Adolf-Grimme-Preis nominiert wurde, die Gangsterballade „12 Winter“ (2008) unter der Regie von Thomas Stiller, in „Dutschke“ war er 2010 als politischer Freund und Wegbegleiter des Titelhelden zu sehen, sowie das
U-Bootdrama „Laconia“, welches im Herbst 2009 in Südafrika entstand. Es folgten in 2012 Hartmut Schoens Fernsehfilm „Alleingang“, der Psychothriller „In gefährlicher Nähe“ und das vielbeachtete Dokudrama von Raymond Ley „Eine mörderische Entscheidung“.

In der überdrehten Kiezkomödie von Lars Becker „Wir machen durch bis morgen früh“ spielte Koeberlin zusammen mit Fahri Yardim, Heike Makatsch, Max Simonischek, Tristan Seith, Christina Hecke, Peter Heinrich Brix. Aber auch in der Komödie “Neid ist auch keine Lösung“ überzeugt Koeberlin unter der Regie von Tobi Baumann.
Der Horst Sczerba Film „Stille Nächte“ mit Katharina Thalbach, Hanns Zischler und Katharina Schüttler an der Seite von Matthias Koeberlin feierte auf dem 10. Festival des deutschen Films Premiere und wurde im Dezember 2014 im Fernsehen ausgestrahlt. Im Kino war Koeberlin zuletzt „Im Spinnwebhaus“ und in „Honig im Kopf“ zusehen.

In 2015 stand er ein letztes Mal mit Götz George in dem Bergbau-Krimidrama „Böse Wetter“ vor der Kamera.
In einer ganz anderen Rolle war Koeberlin als mordender Polizist in „Gottlos – Warum Menschen töten“ im Frühjahr 2016 zu sehen. Im März 2017 brillierte Matthias Koeberlin in der hochgelobten Miniserie „Charité“ (Regie: Sönke Wortmann) als Dr. Emil Behring.

Seit 2010 verkörpert Koeberlin unter der Regie von Lancelot von Naso in den Romanverfilmungen der Jan Seghers Bestseller „Die Braut im Schnee“, „Partitur des Todes“, „Die Akte Rosenherz“ und „Ein allzu schönes Mädchen“ erfolgreich die Hauptfigur Kommissar Robert Marthaler. Der fünfte Fall „Kommissar Marthaler – Die Sterntaler-Verschwörung“ wurde in 2016 unter der Regie von Züli Aladag abgedreht und am 11. September 2017 im ZDF ausgestrahlt.

Eine weitere höchst erfolgreiche Krimireihe, in der Koeberlin die Hauptrolle spielt: „Die Toten vom Bodensee“. Es wurden bereits fünf Fälle ausgestrahlt, die bei ihrer Erstausstrahlung jeweils den Tagessieg beim Gesamtpublikum erreichten. Zwei weitere Fälle „Die Wiederkehrer“ und „Die vierte Frau“ wurden in 2017 abgedreht.

Neben seiner Arbeit als Schauspieler liest Matthias Koeberlin erfolgreich Hörbücher ein.
Für die Hörbücher „Todesengel“ von Andreas Eschbach (2014), für „Der Himmel ist kein Ort“ (2010) und für „Das Jesus Video“ (2003) wurde Matthias Koeberlin jeweils für den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Bester Interpret“ nominiert.

Vita Matthias Koeberlin

Matthias Koeberlin wird vertreten von der Schauspieleragentur Agentur Vonk
Telefon: +49 (0) 30 – 23 09 54 44 / E-Mail: mail [at] agentur-vonk [dot] de